Dresden
 

Georgenbau (Georgentor) Dresden

Georgenbau (Georgentor)
Der Georgenbau ist der erste Renaissancebau in Dresden und befindet sich am Schlossplatz zwischen Schloss und Stallhof. Das ehemalige Stadttor zur Elbbrücke wurde von 1530 bis 1535 zum Georgentor umgebaut und Mitte des 16. Jahrhunderts zugemauert. Nach der Zerstörung des Schlosses durch den Stadtbrand von 1701 wurden im Georgenbau 1718 und 1719 die kurfürstlichen-königlichen Gemächer und Prunkgemächer eingerichtet. Um 1833 wurde das Georgentor um ein Stockwerk erhöht, die Einrichtung des Kleinen Ballsaals erfolgte von 1866 bis 1868. Während des Schlossumbaus von 1889 bis 1901 erhielt der Bau seine repräsentative Fassade im monumentalem Neorenaissancestil. Der letzte sächsische König bewohnte bis 1918 den Georgenbau. Nach der Zerstörung durch die Luftangriffe im Februar 1945 erfolgte Mitte der 60'ger Jahre der äußerliche Wiederaufbau.

Verkehrsanbindung
Haltestelle: Theaterplatz,
Straßenbahnlinie: 4, 8, 9

mit 5 min. Weg -
Haltestelle: Postplatz,
Straßenbahn: 1, 2, 4, 6, 8, 9, 11, 12
Buslinie: 82, 94

Haltestelle: Altmarkt,
Straßenbahnlinie: 1, 2, 4
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