Dresden
 

Gemäldegalerie "Neue Meister" Dresden

Gemäldegalerie Neue Meister

Gemäldegalerie "Neue Meister" -
von der Romantik bis zur Gegenwart.

Die Sammlung umfasst die Epochen der deutschen Romantik (Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter), des bürgerlichen Realismus des 18. Jh., des französischen und deutschen Impressionismus (Lovis Corinth, Max Slevogt und Max Liebermann), sowie der Gegenwartskunst des In- und Auslandes.
Die Entstehung der Gemäldegalerie "Galerie Neue Meister" beginnt im Jahre 1843 mit der Wiederaufnahme von Ankäufen zeitgenössischer Kunst, welche seit 1763 unterbrochen war. Initiator war der sächsischen Staatsministers Bernhard von Lindenau (1779-1854), der bei seinem Ausscheiden aus den öffentlichen Ämtern 1843, bedeutende Mittel für eine Stiftung zur Verfügung stellte. 1930 erschien der erste Katalog der im darauf folgenden Jahr in der Sekundogenitur auf der Brühlschen Terrasse eröffneten "Neuen Staatlichen Gemäldegalerie".

Die Nationalsozialisten vernichteten viele Gemälde, die sie als entartete Kunst bezeichneten. Viele andere Werke gingen durch unmittelbare Kriegseinwirkung verloren, oder wurden am Ende des Krieges geraubt. Die Verluste konnten nie wieder ausgeglichen werden. 1959 wurden ca. 2500 Werke von der Gemäldegalerie "Alte Meister" getrennt und sind seit 1965 in einer eigenen Ausstellung im Albertinum auf der Brühlschen Terrasse zu besichtigen.



 

Adresse:
Galerie Neue Meister
Albertinum,
Eingang: Brülsche Terrasse, 01067 Dresden

Öffnungszeiten:
Di - So: 10 bis 18 Uhr

StartseiteSitemap • Copyright © besuchen-sie-dresden.de 2002-2017